Übergabe des Förderbescheids in Höhe von 2.94 Millionen Euro für die Modernisierung der Sportanlage "Zur Jakobuslinde" an die Stadt Brilon

Bürgermeister Dr. Bartsch freut sich sehr, dass die Bemühungen der Stadt Brilon um eine Förderung für dieses wichtige Projekt erfolgreich waren.
Nunmehr kann man gemeinsam mit den beteiligten Vereinen und den Schulen in die Detailplanung gehen.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg zur Bescheidübergabe am 29.08.2019:

 

 

 

 

Städtebauförderung: Rund 3,9 Millionen Euro für Brilon und Winterberg

 

Zwei Förderbescheide über insgesamt rund 3,9 Millionen Euro konnte gestern (29.8.) Regierungspräsident Hans-Josef Vogel an die Bürgermeister der Stadt Brilon, Dr. Christof Bartsch, und der Stadt Winterberg, Werner Eickler, überreichen.

 

Mit Mitteln aus dem Förderprogramm Investitionspakt Soziale Integration im Quartier (ISIQ) in Höhe von 2.941.713 Millionen soll in Brilon die Außensportanlage „Zur Jakobuslinde" für ein umfassenderes Sport- und Freizeitangebot für den Schulsport, ortsansässige Jugendliche und Vereine modernisiert werden. So wird der derzeitige Natur- zu einem Kunstrasenplatz für Fußball und American Football, die Laufbahn wird als Tartanbahn umgewandelt und die Leichtathletikanlagen werden durch einen Neubau der Kugelstoß- und Weitsprunganlage saniert. Neu entstehen ein Kleinspielfeld und auf der Hälfte des derzeitigen Ascheplatzes Tennisplätze.

 

953.100 Euro aus dem Städtebauförderprogramm für kleinere Städte und Gemeinden werden in Winterberg für die Gesamtmaßnahme „Kernstadt Winterberg, Niedersfeld, Siedlinghausen und Züschen" eingesetzt. Mit dem aktuellen Zuwendungsbescheid werden die Erstellung eines Flächennutzungskonzeptes für den Ortsteil Siedlinghausen, eine Platzgestaltung in Niedersfeld mit Aufenthaltsqualität, die Umgestaltung des Aktiv- und Vitalparks in der Nähe der Winterberger Innenstadt, das Quartiersmanagement und ein Verfügungsfond für Innenstadt-Initiativen zur Förderung von privatem Engagement unterstützt.

 

Quelle Text und Bild: Bezirksregierung Arnsberg, Pressestelle, Herr Söbbeler / Frau Springob